• Raphael Brinkert

Wer wird deutscher CSR-Meister?

Wer wird deutscher CSR-Meister?


RaphaelBrinkert-Studie zum Bundesligastart: Hauptstadtclubs schlagen Bayern und Leipzig. 13. August –

Am Freitag startet die Bundesliga in ihre 57. Saison und die Begeisterung der Deutschen für den Fußball und seine Vereine ist ungebrochen. Es geht um Tore und um Profit, doch das ist längst nicht mehr alles: Immer mehr Fans und Stakeholder fordern von Bayern München & Co. einen positiven Beitrag für die Gesellschaft. Das Stichwort lautet „unternehmerische Gesellschaftsverantwortung“ oder englisch „Corporate Social Responsibility (CSR)“.


Diesem Thema hat sich RaphaelBrinkert angenommen und in einer wissenschaftlichen Studie mit namhaften

CSR-Experten aus Wissenschaft und Praxis die Erfolgsfaktoren für sozial verantwortliches Handeln im Profifußball erforscht. Das Ergebnis: Eine Checkliste mit sämtlichen Erfolgsfaktoren für glaubwürdiges und somit erfolgreiches CSR.


Zum 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga wurde die Checkliste erstmals angewandt, um die Clubs spielerisch im „CSR-Duell“ gegeneinander antreten zu lassen. Jedes Spiel hat hier ein bestimmtes Thema bekommen, in dem sich die Vereine messen: Dabei hat etwa Hertha BSC im Kampf gegen Homophobie klar die Nase vorn und gewinnt das Eröffnungsspiel gegen Rekordmeister FC Bayern München. Beim Thema „Soziales Engagement“ landet auch der zweite Berliner Club einen Sieg: Union Berlin schlägt RB Leipzig. Und Schalke erleidet eine heftige Klatsche gegen Gladbach, wenn es darum geht, wie glaubwürdig sich der Verein für Umweltschutz einsetzt.


Die Ergebnisse und Kurzanalysen sind auf www.csr-im-sport.de zu finden. Hier gibt es auch eine Zusammenfassung der Gesamtstudie zum freien Download.


Raphael Brinkert: „Durch ihre Popularität sind Fußballclubs


Leuchtturm und Magnet für gesellschaftliche Entwicklungen. Wir wollen sie dabei unterstützen und ihnen ein Instrument an die Hand geben, diese so wichtige Aufgabe noch besser umzusetzen.“